Der Meisterbrief

meister

Als Meister/Meisterin sind Sie berechtigt, einen Handwerksbetrieb selbständig zu führen und Auszubildende auszubilden. Nutzen Sie Ihre Chance ! Sie erhalten mit der Weiterbildung zum Meister/zur Meisterin eine gründliche Ausbildung in kundenorientiertem Handeln, fachkompetenter Betriebs- und Personalführung sowie Betriebswirtschaft.

Zögern Sie nicht länger, starten Sie mit Ihrer Meisterausbildung!

Nach der neuen Handwerksordnung müssen Sie keine mehrjährige Tätigkeit als Geselle mehr nachweisen, sondern können sich direkt nach der Gesellenprüfung zur Meisterschule - bei uns für die Ausbilder-Eignungsprüfung (anerkannt für den Teil IV der Meisterprüfung) und für die Prüfung Fachmann HwO (anerkannt für den Teil III der Meisterprüfung) anmelden.

Zur Information:

Die Meisterprüfung wird in vier Teilen angeboten:

  • Teil I: fachpraktischer Teil
  • Teil II: fachtheoretischer Teil
  • Fachmann HwO: anerkannt für den allgemein-theoretischer Teil III
  • AdA Ausbildung der Ausbilder: anerkannt für den allgemein-theoretischer Teil IV

Wann und wie Sie sich auf die Teile Ihrer Meisterprüfung vorbereiten, bestimmen Sie selbst. Sie können z.B. die fachlichen Teile (Teile I und II) zeitlich zusammenhängend in einem Lehrgang besuchen, ohne die Teile III und IV desselben Kurses mit buchen zu müssen.

Wir bieten Ihnen in unserer Meisterschule die Teilnahme am Fachmann HwO und AdA in Vollzeit- und Teilzeitlehrgängen an.

Weiterhin gibt es hervorragende Karrieremöglichkeiten für hochqualifizierte Meisterinnen und Meister. So können Sie z.B. auch ohne Abitur ein fachgebundenes Hochschulstudium aufnehmen.

Seit dem Sommersemester 2010 dürfen Handwerksmeister an allen Hochschulen des Landes unabhängig von der Note ihrer Meisterprüfung und ohne gesonderte Eignungsprüfung ein Studium in einem Fach, das ihrer Ausbildung entspricht, aufnehmen. Unproblematisch ist also beispielsweise das Maschinenbau- oder Betriebswirtschaftsstudium für einen Mechanikermeister. Gesellen mit dreijähriger Berufserfahrung erhalten einen fachgebundenen FH-Zugang.

Weitere Informationen erhalten Sie beim Innenministerium des Landes NRW.

Gemäß den Anlagen A und B1 der Handwerksordnung sind die verschiedenen Gewerke in zulassungspflichtig und zulassungsfrei wie folgt aufgeteilt: